'Nachfolger sehen sich gegenüber den Eltern in der schwächeren Position.
Wir helfen dabei, Wünsche und Ängste zu artikulieren und zu übersetzen.'

Fallbeispiele erfolgreicher Unternehmensübergaben von 'nexxt':
Dies ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie,
der KfW sowie Vertretern von Verbäo;nden, Institutionen und Organisationen der Wirtschaft,
des Kreditwesens und der Freien Berufe. Ziel der 'nexxt'-Partner ist es, ein günstiges
Klima für den unternehmerischen Generationswechsel in Deutschland zu schaffen.

Die Initiative Unternehmensnachfolge ist das Netzwerk aller relevanten Institutionen und Einrichtungen
im Bundesland Salzburg und im benachbarten Bayern, die sich auf Grund ihres Selbstverständnisses
und ihrer Fachkenntnisse mit dem Thema Nachfolge gewerblicher Unternehmen beschäftigen.
Der Link verweist speziell auf die Wissensdatenbank mit vielen wertvollen Hinweisen.
Verwandtschaft als Jobvoraussetzung - Unternehmensübergabe, ein Artikel von Unternehmensberater
und eingetragener Mediator Peter E. Melzer in 'mediation aktuell' 4/2004
ATU58336946
'30.000 Unternehmen suchen NachfolgerInnen ...' titelten die Gazetten.
Das war wohl zahlenmäßig etwas übertrieben.
Dem Grunde nach ist die Übergabe von Unternehmen, insbesondere innerhalb der Familie,
mit großen Veränderungen auf neuen Aufgaben verbunden.
Dafür bieten wir Beratung und Untertützung an.
Nicht nur rechtliche, steuerliche und betriebswirtschaftliche Fragen - ungeachtet ihrer Wichtigkeit ! - spielen bei der Übergabe eines Unternehmens an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger eine Rolle. Es geht auch um persönliche Befindlichkeiten und Ängste, die den Übergabeplan verändern.
Andere Familienmitglieder, die sich auch als 'erbberechtigt' ansehen, Unterschiede in der strategischen Ausrichtung, schwieriges 'Loslassen', fehlende Kompetenzabgrenzungen zwischen Übergeber und Übernehmer oder auch leistungshemmende Ängste der Belegschaft nach der Unternehmensübergabe sind die Basis für Konflikte.
Dabei sollte evtl. auch überprüft werden,
- ob sich das Unternehmen zur Übergabe eignet oder geordnet zu beenden ist (geänderte Markt- und Wettbewerbsbedingungen etc.)
- ob es in der Familie oder extern weitergegeben werden soll
angebotene Unternehmen
gesuchte Unternehmen
- Unternehmensnachfolge durch Pachtvertrag (WKO)
- Help.gv.at zur Unternehmensnachfolge
- Das Beratungsangebot der BANK PRIVAT
Die Privatstiftung als Lösung für die Unternehmensnachfolge?
Die Privatstiftung wurde bei ihrer Einführung von vielen UnternehmerInnen als Allheilmittel für die Fortführung ihres Lebenswerkes angesehen. Da die meisten (2007: 82%) Stiftungsurkunden ein Widerrufsrecht der StifterInnen beinhalten, da auch die Stiftungsvorstände nicht selten aus dem nahen BeraterInnenumfeld der StifterInnen gewählt wurden, geschah und geschieht ohnehin der Wille der Stifterin bzw. des Stifters.
Was ist aber nach dem Tod? Welche unternehmerischen Grundeinstellungen sind bei Stiftungsvorständen typischerweise vorhanden? Sowohl von der durch das
Einige Informationen zur Privatstiftung:
- Überblick und finanzielle Überlegungen aufgrund des Privatstiftungsgesetzes
- Motive zur Stiftungsgründung (Christina Rasteiger)
Mit Hilfe eines neutralen Dritten, des Mediators bzw. der Mediatorin, wird von jenen, die es am besten wissen (müßten ?!?) die Problemlösung erarbeitet. Der Vorteil der Mediationsverfahren gegenüber gerichtlichen Auseinandersetzungen oder dem Weiterschwelen von Konflikten ist, daß nach wirtschaftlichen Lösungen, bei denen beide Seiten gewinnen können, gesucht wird. Es gilt, Gesichtsverluste zu vermeiden, die Zusammenarbeit zwischen Übergebern, Nachfolgern und Mitarbeitern weniger belastet fortzusetzen. Bei der Mediation steht nicht die Vergangenheitsbewältigung, sondern in die Zukunft gerichtete Lösungen im Vordergrund. Der Mediator hat dabei, anders als ein (Schieds-)Richter, keine Entscheidungs- oder Zwangsgewalt, sondern soll ausschließlich helfen, Konflikte zum allseitigen Vorteil zu lösen.
- Persönliches:
- Die Beraterin bzw. der Berater sollte sowohl Ihnen als auch dem/der Nachfolger/in sympathisch sein.
- Lesen Sie sich die Homepage durch und sp¨ren Sie in sich hinein.
- Sachliches:
- Wie weit ist der Sitz des Beratungsunternehmens von Ihnen entfernt?
- Wie ist die Preisgestaltung?
- Fachliches:
- Unternehmensbewertungswissen: Ist ein Kaufpreis zu bezahlen?
- Familie / Mitgesellschafter: Wirken mehrere Personen auf derÜbergeber / Übernehmerseite mit, dann ist systemisches Wissen (z.B: Aufstellung) wertvoll.
ifub - Institut für Familien & Betriebe ist ein Netzwerk zwischen
Dr. Manuela Mätzener und strategischen Partnerfirmen in ganz Österreich.
Die Kerndienstleistung liegt in einer maßgeschneiderten und bedürfnisgerechten
Unterstützung und Begleitung der Kunden im Zusammenhang mit Betriebsübergabe,
-übernahme und -umwandlung speziell für Familienbetriebe.[mehr Informationen auf der Homepage]
Christine Hödlmayr-Gammer / BeziehungWeise BUSINESS: Sie kennt das: Christine Hödlmayr-Gammer
wurde in ein Familienunternehmen hineingeboren, die Firma ist genau ein Jahr älter als sie selbst. Sie war im Vorstand,
ist jetzt im Aufsichtsrat, der Bruder leitet die Firma.Diese Erfahrung steht auch SteuerberaterInnen, ProjektmanagerInnen, RechtsanwältInnen zur Verfügung.
[mehr Informationen auf der Homepage]
Elisabeth Sechser, MSc.unterstützt seit 2004 Menschen und Organisationen, um Arbeits- und Kommunikationsprozesse zu
optimieren und um Rollen, Aufgaben und Funktionen zu klären.Besonderes Angebot: Erfolgreiche Unternehmensnachfolge für Frauen http://euf.sichtart.at
[mehr Informationen auf der Homepage]

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